650 Jahre Fröbelstadt Oberweissbach


Oberweißbach - 1370 erstmals urkundlich genanntes großes Kirchdorf, gehörte am Ende des 18. Jahrhunderts zu einen der zahlreichen deutschen Zwergstaaten, zum Fürstentum Schwarzburg - Rudolstadt bis 1918, auf dessen rund 1000 Quadratkilometern Fläche nicht mehr als etwa 60000 Einwohner lebten.

Die Jubiläumsveranstaltung Ende Juni wurde auf Grund der aktuellen Situation abgesagt !

Friedrich Fröbels Vater, Johann Jakob Fröbel (1730-1802) war der Pfarrer Oberweißbachs und der umliegenden Dörfer. Zum Kirchspiel Oberweißbach gehörten noch die Orte, Cursdorf, Lichtenhain, Deesbach und Meura. Auf reichlich 5000 Einwohner erstreckte sich seine Seelsorge, und 450 Schüler mit ihren Lehrern unterstanden seiner Schulaufsicht.

In Oberweißbach hatte sich nach dem Dreißigjährigen Krieg der Arzneimittel- und Olitätenhandel entwickelt., der dem Händlern Ansehen, Weltkenntnis und einen soliden Wohlstand brachte. Die Balsamträger gingen auf die Reise. Im 18./ 19. Jahrhundert kamen die Porzellanmalerei und die Glasbläserei auf.

Weitere Infos zu unserem Ort auf: www.froebelstadt.de sowie www.oberweissbach.de